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Krebs und Allergien durch Bubble Tea?
Innerhalb kürzester Zeit ist Bubble Tea in Deutschland zum Kultgetränk geworden. Aber der beliebte Tee sorgt immer wieder für mediale Aufregung. Bisher galten der hohe Zuckergehalt und die Erstickungsgefahr durch die kleinen Kugeln als gesundheitsgefährdend. Nun haben Wissenschaftler noch ein weiteres Problem entdeckt: Die Inhaltsstoffe sollen das Krebsrisiko steigern und Allergien auslösen.
Was ist Bubble Tea überhaupt? Es handelt sich dabei um Grünen oder Schwarzen Tee, der mit Sirup vermischt und mit kleinen Kugeln aus Stärke serviert wird. Dabei gibt es unzählige Kombinationsmöglichkeiten, das Ergebnis schmeckt in den meisten Fällen fruchtig und süß. Das Tee-Mischgetränk wird wahlweise kalt oder warm getrunken und meist für unterwegs verkauft. Die etwa erdnussgroßen Perlen saugt man durch einen extragroßen Strohhalm auf. Wie so oft kommt der Trend aus Asien - genauer gesagt aus Taiwan. Dort wurde das Getränk in den 80er Jahren erfunden und entwickelte sich bald zum Kultgetränk.
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Ich kann eh nicht verstehen, warum wenn was Neues auf den Markt kommt, alles gleich gegessen oder getrunken wird. Leute diese Dinge gehen in den Körper, also muß ich doch auch etwas vorsichtig mit diesen Dingen umgehen. Wenn ich schon Sportler sehe, mit den blauen Getränken, da wird mir schlecht. Zucker, Süßstoffe, E-Nr., Anti...., Konserv......Hallo, die reinste Chemie. Wundert ihr euch dann, wenn ihr alle Allergien bekommt oder noch Schlimmeres? mensch ihr habt doch alle ein Hirn dann benutzt es doch auch. Kleine Kinder bewahrt ihr vor Gefahr. Bewahrt doch euere inneren Organe vor so einem Dreck.
Ich mag diese Berichte zu unseren Eßgewohnheiten. Nur, warum werden diese nie hinterfragt?
Wenn der Bubble Tea in den 80er Jahren in Taiwan entwickelt wurde, müßte ...rechne....rechne, deren Krankenhäuser statistisch bei den mindestens 41 Jährigen eine höhere Rate an Krebserkrankungen ausweisen. Vielleicht kann das jemand mal überprüfen. Die angezeigten "Informationen" sind für Dumbatzen, die Renate Künast seit Ihrem Buch Die Dickmacher als Sperspitze der Gesundheitsbewegung vor sich her tragen. Nun ist es leider so, dass die Krönung der Schöpfung ein vergänglicher Organismus ist. Mann/Frau wird sterben, ob an Krebs, Herzkreislauferkrankungen, durch Verkehrsunfall oder durch die Aufregung beim Lesen polemischer Artikel läßt sich in der Regel kaum beeinflussen. Der Banause, der jedoch täglich ca. 25 Tassen lößlichen Cappuchino ( bei 9 Gramm Pulver pro Tasse) und dann damit die umgerechnt 35 Stück Würfelzucker ißt, könnte schnell zum Inhaber des Darwin Award werden. Das allerdings zurecht, weil soviel Geschmacksverirrung im Genpool nun wirklich nicht das Überleben der Menschheit sichert.
Ich würde euch ebenfalls abraten dieses Getränk zu euch zu nehmen.
Für mich zumindest war es letzte Woche das erste und einzige Mal, dass ich mir einen solchen Bubble-Tea getrunken habe.
Mir ging es danach extrem schlecht. Ich hatte Magenschmerzen, Übelkeit - fühlte mich einfach schlecht. Da ich außer dem Bubble-Tea nichts anderes zu mir genommen habe (zumindest nichts zwei, drei Stunden zu vor), wusste ich sofort von was meine Schmerzen kommen mussten und da wusste ich noch nichts davon, dass sie angeblich krebseregend, giftig oder sonst was sein sollten.
Wers ausprobieren möchte, sollte es zwar tun, vielleicht reagiert derjenige ja nicht so extrem darauf wie ich. Aber ich würde euch trotzdem empfehlen was anderes zu trinken - denn Bubble-Tea schmeckt nicht mal besonders lecker...
Da trink ich lieber kalten Pfefferminztee, der knallt richtig schön oder eine Chai Latte. Davon habe ich wesentlich mehr und es ist auf alle Fälle weniger Zucker drin, als in einem Bubble Tea.

























