Was war das für ein wunderbares Gefühl für alle Normalo-Frauen: 2010 erschien die erste "Brigitte" ohne Models. Endlich! Keine Magermodels mehr, sondern echte Frauen. Dass die sich dann als Mini-Manneqins mit Kleidergröße 36 herausstellten konnte ja noch niemand ahnen. Doch jetzt überlegt die neue Spitze des Magazins scheinbar, die Aktion ganz einzustampfen.
So viel zum Thema Kampf den Mager-Maßen. Bald soll Schluss sein, mit echten Frauen als Brigitte-Cover-Girls. Wie die "Süddeutsche Zeitung" gehört haben will, überdenkt die neue Doppelspitze des Magazins - Stephan Schäfer und Brigitte Huber - die Strategie. Denn die Zeitschrift für die emanzipierte Frau entwickelte sich in den letzten Jahren nicht gerade zum Verkaufsschlager an den Kiosken.
Das jetzt aber genau die "Ohne Models"-Aktion auf dem Prüfstand steht, ist schon mehr als verwunderlich. Immerhin hatte der damalige Chefredakteur Andreas Lebert das neue Credo voller Stolz der Offentlichkeit präsentiert. Keine Profi-Models mehr, die nur als Platzhalter für echte Frauen stünden - Nein, Damen aus dem realen Leben, mit kleinen Fehlern und Macken sollten es auf das Cover schaffen.
Die anfängliche Begeisterung ließ ein wenig nach, als sich die "echte Frau" als überdurchschnittlich schöne, genetisch gesegnete und perfekt geschminkte Ausgabe der weiblichen Spezies entpuppte. Aber davon soll hier gar nicht die Rede sein. Das Magazin brachte einen Stein ins Rollen und regt die Diskussion über den Magerwahnsinn der Modebranche erneut an. Allein das, ist doch auch ein Verdienst. Und auch das Image der Zeitschrift wurde mächtig aufpoliert.
Gerade jetzt soll zurückgerudert werden? Jetzt, da Vogue-Chefin Anna Wintour und die Organisatoren der Berliner Fashion Week sich gegen zu dünne Models aussprechen? Ist das der richtigte Impuls des neuen Chef-Duos? Oder gibt es gar einen anderen Grund für den etwaigen Abbruch der Aktion?
Mir sind.Frauen mit ordentlichen Kurven lieber. Diese Magermodels hungern vor sich hin und ruinieren somit ihre Gesundheit. Dann wird noch in Hochglanz Magazinen gephotoshoped,
bis die Scharte raucht. Da dachten wir, Brigitte macht einen Schritt vorraus. Stattdesen werden vier Schritte rückwärts getätigt
nein jedem das seine ,das wichtigste an einer Frau ist die Ausstrahlung und die ist bei besonders Dicken wie bei besonders dünnen eben nicht so prickelnd . Also darf sie ruhig ein wenig Rundungen haben .Und im übrigen finde ich es schlimmer wenn ich Leute sehe die auf der Felge kauen oder mit Jogging Hose die schon 7 Jahre alt ist und nie gewaschen wurde (bääääh) in der City rumflitzen sehe .
Natürlich sehen Männer gerne Frauen die toll aussehen ,aber ich mach mir da nix vor mein Sixpack wird auch von einem OnePAck versteckt :-( aber ich arbeite daran :-)
In diesem Sinne ,,erst in den Spiegel schauen dann abläöstern
wie der Fussball Fan sagt ,ja ist der den blind ,,,,,,,,na den möcht ich mal auf der Wiese sehen
es gibt ansehnliche schlanke frauen, es gibt tolle dickere frauen ( ich meine nicht die überfetten )
das ganze paket zählt. natürlich ist es auch geschmacksache. is mir schnurz ,ob die brigitte wieder dünne oder dicke models angagiert, ich kaufe sie eh nicht. gut die hälfte besteht aus reklame. und viel zu teuer.































