1.TAG

Die Golden Gate Bridge

Foto: SF Convention&Visitors Bureau

Die Golden Gate Bridge ist zwar bei weitem nicht die längste der Brücken, die San Francisco und die Bay Area miteinander verbinden, aber mit Sicherheit die berühmteste. Seit 70 Jahren ist die Golden Gate Bridge in der patentierten Farbgebung „international orange“ Motiv für Postkarten und Besuchermagnet. An nebelfreien Tagen sieht man auch die nahe gelegene Gefängnisinsel Alcatraz und im Golden Gate Bridge Gift Shop nebenan gibt es die passenden Mitbringsel.

9 Uhr International Orange

Die Golden Gate Bridge ist zwar bei weitem nicht die längste der Brücken, die San Francisco und die Bay Area miteinander verbinden, aber mit Sicherheit die berühmteste. Seit 70 Jahren ist die Golden Gate Bridge in der patentierten Farbgebung „international orange“ Motiv für Postkarten und Besuchermagnet. An nebelfreien Tagen sieht man auch die nahe gelegene Gefängnisinsel Alcatraz und im Golden Gate Bridge Gift Shop nebenan gibt es die passenden Mitbringsel.

10.30 Uhr Die Straßen von San Francisco

Auch für die Kalifornier des Umlandes gehört eine Straße ganz dringend zur Stadttour durch San Francisco: die Lombard Street. Sie wird als „kurvenreichste Straße der Welt“ bezeichnet. Vor dem Gefälle von 27% mussten selbst die findigen Planer von San Francisco kapitulieren. Die, aus der TV-Serie „Die Straßen von San Francisco“ bestens bekannten Serpentinen, sind ein populäres Fotomotiv. Sei es aus einer der gelben Straßenbahnen, die bewußt einen kleinen Halt einlegen. Oder aus dem PKW – die Höchstgeschwindigkeit von 6 Meilen/Stunde läßt so manche Möglichkeit offen.

11.30 Uhr Chinesische Seide und Trenchcoats

Weiter geht es Richtung Downtown, wo die großen Kaufhäuser wie Macy`s zum Shoppen einladen. Exotischer ist natürlich die China Town – immerhin die größte der USA - wo man sich von Geschäft zu Geschäft treiben lassen kann. Chinesische Straßenmusik, Seidenstoffe und Teegeschirr – selbst Zauberwurzeln für den medizinischen Gebrauch sind zu haben.

13.30 Uhr Hippie-Träume in Haight-Ashbury

Seelöwen an der Fishermen`s Wharf

Foto: San Francisco Convention & Visitors Bureau

Zeit für die kalifornischen Hippie-Träume im Stadtteil Haight-Ashbury, wo in den 60er Jahren das Leben tobte. Hier geht es auch heute noch richtig alternativ zu. Haight-Ashbury ist ein Shoppingparadies für Secondhandfans: Von Lackstiefeln bis zur Dirndlbluse gibt es einfach alles. In San Francisco schätzt man Secondhand als wie gute alte Weine und genauso werden die Kleider, Mäntel, Kashmirpullis, Blusen, Schuhe und Gürtel auch behandelt. Sie hängen wohlgeordnet nach Größen und Farben. Die Alternative zum Einkaufen: Über die Vergangenheit des Viertels philosophieren und bei einem Spaziergang die charmanten Erkerfenster bewundern.

16 Uhr Seafood in Fishermen`s Wharf

Es gibt drei Gründe, die Fishermen’s Wharf zu besuchen: die Schiffe, die Seehunde und die Muschelsuppe. Wie ein Relikt aus vergangenen Tagen wirken die kleinen Stände mit Seafood – sie sind der eigentliche Grund, hierher zu kommen. Die typische Muschelsuppe, genannt Clam Chowder, wird in einem runden Sauerteigbrot gereicht, das gleichzeitig als Schüssel dient. Diese kulinarische Spezialität gibt es hier seit der Goldgräberzeit. Nach der Muschelsuppe geht es im Taxi zurück in die Innenstadt – anders als mit der Straßenbahn auf dem direktesten Weg über die Hügel.

18 Uhr Shopping-Hour

Die Zeit bis zum Geschäftschluss kann man mühelos in den zahlreichen Läden verbringen. Und einige Ketten gibt es in Deutschland (noch) nicht: also auf in den Virgin Megastore oder Klamotten shoppen bei Forever Twentyone.

20 Uhr Kultur

Jazz- oder Rockkonzerte, Theater oder Musical. San Francisco ist eine Stadt, in der Kultur Tradition hat. Und so sollte man es nicht versäumen, in der Zeitung nach den aktuellen Terminen Ausschau zu halten.

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