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27 Oktober 2011
Halloween - Zum Gruseln in den Keller gehen

Die Idee für seine Geisterbahn kam ihm bei einer der zahlreichen Halloween-Partys, die er mit Freunden in seinem Keller feierte. Schon damals hatte er die Räume für das Fest geschmückt.



Die Idee für seine Geisterbahn kam ihm bei einer der zahlreichen Halloween-Partys, die er mit Freunden in seinem Keller feierte. Schon damals hatte er die Räume für das Fest geschmückt. (© Bild: ddp/dapd)
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  • Wenn Hans-Michael Derenbach nach Nervenkitzel zumute ist, geht der 42-jährige Neusser einfach in den Keller. (© Bild: ddp/dapd)
  • Denn dort, wo früher einmal Kohle lagerte, hat er sich eine Geisterbahn eingerichtet. (© Bild: ddp/dapd)
  • Zugegeben, groß ist Derenbachs Geisterbahn mit ihren gut 13 Metern Schienen, die sich durch die beiden 25 Quadratmeter großen Kellerräume schlängeln, nicht gerade. (© Bild: ddp/dapd)
  • Ich habe das nicht geglaubt, bis ich einmal hier war», erinnert sich seine Frau Birgit (© Bild: ddp/dapd)
  • Gruselfaktor und Ausstattung steht sie den professionellen Fahrgeschäften, die über die Kirmesplätze im Land ziehen, in nichts nach (© Bild: ddp/dapd)
  • Die Idee für seine Geisterbahn kam ihm bei einer der zahlreichen Halloween-Partys, die er mit Freunden in seinem Keller feierte. Schon damals hatte er die Räume für das Fest geschmückt. (© Bild: ddp/dapd)
  • Allein für Material hat er seit 2007 etwa 15.000 bis 20.000 Euro ausgegeben. (© Bild: ddp/dapd)
  • Sein Traum wäre es, mit seinem verrückten Hobby auch Geld zu verdienen. (© Bild: ddp/dapd)
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