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Wehe, wenn es regnet...

Foto: dpa
Allerdings müssen Gäste einige Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen. Nach einer Nacht im Sandbett könnten feine Körnchen überall am Körper und besonders zwischen den Zehnen Kribbelerscheinungen auslösen, warnte Mark Anderson, der Schöpfer des Sandhotels. Zudem gebe es keine Toiletten.
Und der nächste kräftige Regen könne rasch zur Abkürzung des Hotelaufenthalts führen, denn ein Dach habe der Sandbau auch nicht, der dafür aber freien Ausblick auf den Nachthimmel biete.
Insgesamt haben Anderson und drei Helfer für das Sandhotel 1000 Tonnen des feinen Naturbaustoffs bewegt und geformt. Die Bauzeit betrug sieben Tage mit jeweils 14 Arbeitsstunden. Mit der Aktion soll auch gefeiert werden, dass wieder mehr Briten Urlaub an eigenen Stränden machen. Eine Ursache dafür ist freilich die Schwäche des Pfundes im Euro-Land.
dpa, Juli 2008
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